Der Aufsteller vor der Tür wirbt noch für das Weihnachtsmenü, obwohl längst Ostern ist. Das Plakat im Flur hängt seit zwei Jahren. Und die Hochzeitsmesse am Wochenende hätte man gut ankündigen können – ist im Alltag aber untergegangen.
Werbung im eigenen Haus ist die Aufgabe, die immer liegen bleibt. Nicht weil sie unwichtig wäre, sondern weil sie nie dringend ist.
Genau da setzt die Diashow an. Ihr gestaltet eine Anzeige einmal, legt den Zeitraum fest und wählt, wo sie laufen soll – auf dem Speisekartenbildschirm, am Wegweiser oder im Schaukasten. Ab dann übernimmt das System: Die Osteraktion erscheint am 1. März und verschwindet am 20. April von allein. Niemand muss daran denken.
Gestalten müsst ihr dafür nichts von Hand: Über die Canva-Integration baut ihr eure Anzeige direkt im Browser und übernehmt sie mit einem Klick in die Diashow.
Und weil die Diashow mit allen anderen Modulen zusammenläuft, braucht ihr dafür keinen zusätzlichen Bildschirm. Eure Anzeige schiebt sich zwischen Speisekarte und Wegweiser – genau dann sichtbar, wenn der Gast ohnehin hinschaut.
Gastsicht
Sichtbar
Die Anzeige läuft dort, wo der Gast ohnehin hinschaut – am Parkplatz, im Schaukasten, auf der Speisekarte und am Wegweiser.
Abwechslung
Mehrere Motive laufen im Wechsel. Wer länger wartet, sieht nicht dreimal dasselbe Bild.
Pünktlich
Jede Anzeige hat ihren Zeitraum. Die Aktion erscheint am ersten Tag und verschwindet am letzten, ohne dass jemand daran denken muss.
Überall
Groß am Eingang und im Flur, auf dem Monitor oder als Pop-up mitten in der Speisekarte. Jede Anzeige läuft dort, wo ihr sie haben wollt
Eure Ansicht
Auch vom Handy aus
Die Idee für eine Aktion kommt selten am Schreibtisch. Am Handy habt ihr dieselbe Übersicht wie am Rechner: was läuft, was geplant ist, was abgelaufen ist.
Foto vom Gerät hochladen oder die Anzeige direkt in Canva gestalten – Zeitraum setzen, Bildschirme wählen, fertig. Abgelaufenes räumt ihr mit einem Tippen auf.
Wie sieht es aus?
So läuft die Diashow bei unseren Kunden: auf dem Monitor am Parkplatz, im Schaukasten vor der Tür, im Eingangsbereich und an der Rezeption – überall dort, wo Gäste ohnehin ein paar Minuten stehen oder vorbeikommen.
Oft braucht es dafür gar keinen eigenen Bildschirm: Die Anzeigen laufen auf der Speisekarte im Restaurant und am Wegweiser mit und wechseln sich mit ihnen ab.
